...und ganz privat


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Ein Haus in Görlitz, diverse Fluchtversuche gescheitert und wegen Zgorzelec, der lebendigsten Teil der Neißemetropole glücklich hintern den sieben Bergen im Hobbitland hängengeblieben. To watch this video please install or activate Adobe Flash Player!

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Damals das Sternguckerhaus in Vehlen, ringsherum das Havelland. Ein Relief der 12 Tierkreiszeichen in Terracotta-Platten ziert die Straßenfront. Mit dem Geodätenkompass des astronomischen Instituts Potsdam wurde die Horizontalabweichung korrigiert.


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Heide-Leocardia Hoppmann erklärt fachkundig die Funktionsweise der größten astrologisch-astronomischen Horizontalsonnenuhr des Landes Brandenburg.


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Derweils übt sich Fion-Jasper Hoppmann in der Programmierung kompliziertester Planetenkonstellationen.


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Arbeitsessen im Kollegenkreis. Jarla-Finela Hoppmann genießt die mundgerechte Aufarbeitung der schwierigen Materie.


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Weiter geht's mit lebhaften Fachdiskussionen über die Feinheiten tiefenpsychologisch-esoterisch-karmischer Horoskopdeutung unter besonderer Berücksichtigung der Transsaturnier.


Fion und Jarla Hoppmann


Abschließend Feldstudie beim Kompetenzteam vor Ort.


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JGHH läuft ewig und drei Tage überall herum,


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übti sich in diversen Filmrollen wie z.B. in "Letnie Przesilenie" - "Sommersonnenwende",


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(There's always a good reason to learn foreign languages - for example if you learned your role in German and then you come to the set near Wroclaw and realize, that you have to speak the compleate text in Polish. Great production! But what the hell would my Grandfather think about his Grandson in this uniform? Maybe he'd smile 'cause this is a great movie, a German/Polish coproduction with an excellent screenplay, produced by an absolutely professional team from Łódź. It reminds me to an actor's role I performed 14 years ago in Berlin at the Hollywood production "Enemy at the Gates". That a lot to direction assistant Martin, coming some year ago from Germany to Poland to learn that language fairly well and is studying professional film making at the legendary Leon Schiller National Higher School of Film, Television and Theatre in Łódź. Once again, to make it clear: This is only a role in a movie (a very good Polish/German cooperation, coming 2014 into the cinema. In reality my gradfather, being a high technical director at Leuna factory i Merseburg, refuse to enter the Nazi party. That's for he lost his highly paid job and got a last chance: Building up the BUNA factory near Auschwitz. He travelled thereto, came back to Berlin and severed his veins pulse, committed suicide in 1940. I'm proud of you, Hans Hoppmann!)


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liest gerne öffentlich an seltsamen Orten


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und vor zukunftsorientiertem Publikum,


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pflegt innigsten Kontakt zum Nachtengel im Schneetreiben


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und geht ganz diskret mit Stars und Sternchen vor der Kamera um.


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Geborgen!

"Es wird übrigens ein paar Probleme geben auf einer Kurzreise, nichts besonders Schlimmes, aber immerhin". Die Worte der Kartenlegerin behielt ich im Sinn, denn stets hatte diese warmherzige Frau, die niemals Geld für ihre kleinen Weissagungen nahm, rechts behalten. Sie versteht halt ihr Metier.

Ein paar Tage später fuhr ich auf die andere Seite des Flusses, dort wo die Menschen eine ganz komplizierte Sprache pflegen, mit vielen Zischlauten und eleganten Nasalklängen, welche ich wohl niemals ganz erlernen werde, mit denen ich mich aber viel besser verstehe als mit den Hiesigen, denn die dort drüben wollen einfach verstehen, mit dem Hirn und mit dem Herzen, und so ist alles ganz leicht, wie auch dieses Mal.

Um den Sonnenuntergang am See zu filmen, fuhr ich ganz nahe heran und merkte sofort, dass sich der Wagen festfuhr. Eine Frau schaute aufmerksam zu, band ihren Hund an eine Strauch und half zu schieben. Immer tiefer gruben sich die Vorderräder in den Uferschlamm. Die Dämmerung senkte sich hinab, kein Handy dabei, in einem fremden Land, Winterskälte.

Die Weissagung der Karten begann sich zu erfüllen. Ich hatte es nicht anders erwartet und war gespannt, ob das Versinken im Modder wirklich in 'nichts besonders Schlimmes' enden würde.

Ein Auto wurde angehalten. Der Fahrer halft nach Leibeskräften, doch sein Wagen versank ebenfalls im Match. Das Abschleppseil riss. Wagenheber und Fußmatten halfen nichts. Über und über war ich mit dem Schlamm der durchdrehenden Räder bespritzt. Es fing an, Spaß zu machen!

Im Dorf wurde ein Trecker geholt, eine riesige Maschine mit einem gutmütigen Menschen im Führerhaus. Wir befestigten den Haken, ich setzte mich in mein kleines, abgesoffenes Gefährt. Eine ungeheure Kraft zog uns von hinten hinaus, sanft aber unbeirrbar, nicht schwankend, nicht zitternd, gleich der Hand eines starkes Vaters, der seine Kinder auf dem Arm hebt, wie ich es früher mit meinen drei Teufelchen tat, als sie noch klein und herzig waren.

Widerstrebend nahmen der Traktorist und der Fahrer ein paar Geldscheine entgegen. Ich musste sie ihnen bald aufdrängen. Ich empfand ein ungeheures Glück in mir, das ich jetzt noch spüre, während drüben im Badezimmer in der Waschmaschine die Kleider vom Schlamm befreit werden.

Es ist ein gutes Gefühl, mal wieder zu erleben, dass es sie gibt, diese unendlich große, gutmütige Kraft. Es ist gut zu wissen, dass sie nicht verschwunden ist, sondern immer noch existiert, auch in meiner Welt, dass sie mich hinausheben kann, wenn scheinbar nichts mehr geht.

Ich fühle mich geborgen.

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Ortsbestimmung

„zu“ schreibt man klein, und „Hause“ groß: zu Hause.
So brachte meine Mutter mir die Rechtschreibung bei.
Ich kaufe mein Obst bei Nordvietnamesen und lebe im Haus, das Türken gehört,
am nördlichen Rand von Berlin-Mitte, im ehemaligen Osten,
wo Flüchtlinge einst heimlich ihren Tunnel nach Norden gruben,
um unter dem Todesstreifen hindurch nach Westberlin zu flüchtet - was auch gelang.
Wenn ich mich hier vom New Yorker verabschiede und Richtung Süden fahre,
passiere ich am ehemaligen Checkpoint Charly
das auch nachts taghell erleuchtet Plakat eines amerikanischen Soldaten,
bin wiederum im ehemaligen Westteil der Stadt,
und versinke in die Arme von Taiga und Tundra.
Später dann, wieder auf dem Weg nach Norden,
vorbei am grell flimmernden Plakat eines nun russischen Soldaten,
passiere ich wiederum die Mitte.
Und manchmal, da spüre ich es auch, das „zu Hause“,
ganz tief in mir drinnen - immer dabei, wohin ich auch gehe.



Geburtsdaten: 26.8.1957 um 9:56 MEZ in Berlin.

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Urgroßvater! Ich habe ihn zwar nie kennen gelernt noch jemals irgendwelche Geschichten über ihn gehört noch sein Grab gesehen, doch es ist einfach großartig und nachstrebenswert, wie souverän er auf diesem vergilbten Foto den Betrachter mit der Zigarre in Schacht hält und damit die Butterstullen in der Handtasche seines angetrauten Weibes sichert.


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Eine ausführliche Biografie können Sie auf der Website der österreichischen Domain Sternwelten abrufen. Klicken Sie einfach auf die Grafik.


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Ansonsten: Genealogisch kann ich die weibliche Linie meiner Vorfahren auf das Jahr 1527 zurückverfolgen, auf einen Dietz von Radke, Majoratsherr aus Hilmersdorf. Der tote Punkt der männlichen Linie liegt bei 1709 nördlichen des Gogerichts Schwelm. Der Ort Hoppenbruch, den meine Vorfahren vermutlich aus dem Wald rodeten, liegt komplett unter den Betonmassen den Autobahnkreuzes Wuppertal Nord begraben und muß mit mindestens 80 Stundenkilometern durchfahren werden – anhalten verboten! Anhand des Namens, bei dem sich erst im 19. Jahrhundert n und p verdoppelten, läßt sich eine Wanderungsbewegung über Dortmund und Düsseldorf bis nach Herzogenbosch verfolgen. Ob meine Vorfahren holländische Sklavenhändler waren? Nun, zum Einen gibt es da ein historisch überliefertes Wappen und andererseits liegt mir besagte Mentalität durchaus ein wenig im Blut...


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Download CEDCOM-Datei: hoppmann_genealogy.ged
Stammbaum auf MyHeritage.com: www.myheritage.de/site-176452572/hoppmann

Klicken Sie zur weiteren Information auf die Ahnengalerie. Sie finden weit über 200 genealogische Eintragungen:


genealogie



...und noch gänzlich privater:

Weder bestreite noch bestätige ich, dass der anonymisiert veröffentlichte Artikel "Vergehen und vergeben / Die Geschichte eines Schwiegersohns" im Berliner Dummy-Magazin a_true_story_published_under_a_pseudonym.pdf autobiografisch ist - und das nicht etwa, weil ich mich wegen meiner eigenen Biografie schäme, sondern weil es mir per Gerichtsurteil verboten ist, vor einem Pädophilen aus dem engsten Familienkreis zu warnen.

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Planetengott Saturn

Saturn

als Symbol
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