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Sonnenuhren- Planetenmodell Potsdam
- Eine Konzeption
begleitend zur Bundesgartenschau im Jahre 2001
- Das Projekt:
Über die Stadt verteilte Sonnenuhren, exakt astronomisch berechnet im
Maßstab des Sonnensystems, und ebenso exakt astrologisch-künstlerisch
gestaltet, laden die Bewohner der Stadt und ihrer Besucher ein. Man wandert
zwischen Räumen, die maßstabgerecht unser Sonnensystem wiedergeben, und
erkundet zugleich die Stadtlandschaft: Vom Buga-Gelände am Bornstedter Feld
ins Fußgänger-Zentrum der Innenstadt, von dort zu weiter Sonnenuhren bis
hinaus nach Babelsberg. Potsdam: Eine Stadt der Wissenschaften und Künste,
von Logos und Mythos, Tradition und Moderne.
- Das Projekt
findet wurde entwickelt in enger Zusammenarbeit mit Rolf König, Leiter des
Astronomischen Zentrums Potsdam, und Arnold Zenkert, namhafter
Sonnenuhrenexperte der Stadt. Kontaktiert wurden weiterhin das
Landesvermessungsamt Potsdam, die BUGA Potsdam 2001 GmbH und Ottfried
Lehmann, Schilder- und Lichtreklameherstellermeister.
- © 2001 Alle
Rechte vorbehalten: Jürgen G.H. Hoppmann, Peterstr. 6, 02826 Goerlitz,
Tel. 01778301493, Fax 03581767691
- © Alle
Grafiken: ArsAstrologica und Lorenzo Gori, Maler, Berlin
- ©
Kartengrundlage: Landesvermessungsamt Brandenburg, GB-D 31/90

- sive astrologia sit ars sive scientia, certe una pulchra
fantasia.
- "Sei Astrologie nun eine Kunst im Sinne der
klassischen Sieben Freien Künste oder vielmehr eine Wissenschaft [ähnlich
der höheren Mathematik oder der experimentellen Physik], auf jeden Fall ist
sie eine wunderschöne Fantasie."
- Philipp Melanchthon, 16. Jh., aus dem Buch
"Astrologie der Reformationzeit" von Jürgen G.H. Hoppmann, Clemens
Zerling Verlag, Berlin 1998

Planeten verbinden Potsdam
- Das Projekt: Über die Stadt verteilte Sonnenuhren, exakt
astronomisch berechnet im Maßstab des Sonnensystems, und ebenso exakt
astrologisch-künstlerisch gestaltet laden die Bewohner der Stadt und ihrer
Besucher ein. Man wandert zwischen Räumen, die maßstabsgerecht unser
Sonnensystem wiedergeben, und erkundet zugleich die Stadtlandschaft: Vom
Buga-Gelände am Bornstedter Feld ins Fußgänger-Zentrum der Innenstadt,
von dort zu weiter Sonnenuhren bis hinaus nach Babelsberg. Potsdam: Eine
Stadt der Wissenschaften und Künste, von Logos und Mythos, Tradition und
Moderne.

Grafisches Material
- Lorenzo Gori, Maler in Berlin, stellt für das vom Astrologen in
eigener Regie und mit alleinigem Urheberrecht konzipierte Projekt die hier
verkleinert abgebildeten Zeichnungen exklusiv zu Verfügung. Honorar- und
urheberrechtliche Modalitäten sind bereits vertraglich geregelt.
-


Entwurf Faltblatt
- Das hier vorgestellte Faltblatt könnte parallel zur
BUGA-Eröffnung im Jahre 2001 alle Adressen der Förderer und Standorte der
Sonnenuhren enthalten. Vierfarbig gedruckt im Format A3 führt es
Potsdam-Besucher spielerisch durch diverse Kultur- und Shoppingmeilen der
Stadt.

Die Sonnenuhren
- Arnold Zenkert bildete zahlreiche Astronomielehrer aus. Er
leitete 20 Jahre das Planetarium Potsdam bis zu seiner Pensionierung 1988.
Er ist Vorsitzender im Arbeitskreis Sonnenuhren in der Deutschen
Gesellschaft für Chronometrie und Autor von "Faszination Sonnenuhr".
Alle astronomischen und gnomonischen Berechnungen des Projekts zur BUGA 2001
können von ihm vorgenommen werden.

Architektonische Einbindung
- Stefan Eberhard hat als Architekt unter anderem Erfahrung mit
behutsamen Stadtsanierung in Potsdam und steht auf Wunsch beratend zu Seite,
wenn es um die sachgerechte Integrierung der durchsichtigen
Plexiglas-Sonnenuhrenscheiben in vorhandene Fassaden geht.

Astronomische Details
- Rolf König, Leiter des Astronomischen Zentrums Potsdam,
begleitet das Projekt mit fachlichem Rat, speziell in Hinblick auf die
maßstabsgerechte Darstellung des Sonnensystems im kartografischen Rahmen
der Stadt Potsdam.

Stadtführungen und Ausstellung
- Der Autor bietet für das Jahr 2001 interessierten
BUGA-Besuchern Führungen durch die Sonnenuhren der Innenstadt an.
Begleitend zum Projekt bietet er gleichzeitig an, Teile seiner historischen
Astrologie-Ausstellung zu präsentieren. Dafür bietet sich die in zwei
Jahren neu aufgebaute Persius-Villa gegenüber des Haupteinganges von
Sanssouci an.

Finanzierung
- Der Gesamtfinanzierungsrahmen beträgt pro Sonnenuhr EURO 1.500,-
für und beinhaltet alle Honorare inklusive Grafiken, Berechnung, Gestaltung
und Fertigung einer komplett bedruckten Plexiglasscheibe mit Montagesatz
über den Aussenbereich. Sobald sich Sponsoren für mindestens 6 Sonnenuhren
gefunden haben, wird zusätzlich eine große Sonnenuhr mit Angabe der
Sponsoren dem Astronomischen Zentrum im Neuen Garten gestiftet. Sobald 10
Sonnenuhren gestiftet sind, wird außerdem noch ein Faltblatt mit
Potsdam-Karte als Touristenwegweiser für den Planetenweg zu Potsdams
Sonnenuhren gedruckt. Dieser Prospekt enthält ausführlich alle kompletten
Adressen der Sponsoren - dort befinden sich ja auch die Sonnenuhren.
Achtung: Die Sonnenuhren selbst gehen natürlich direkt in den Besitz der
Sponsoren über!
Kurzbiographie des Autors

- Jürgen G.H. Hoppmann ist seit 1985 selbstständig tätig als
Astrologe, Physiotherapeut und Autor. Ab 1988 drehte er Videofilme zur
Astrologie. Schwerpunkt wurde dann die Entwicklung von Astrosoftware in
Kooperation mit Autoren u.a. in Dänemark, Süddeutschland und der Schweiz.
Zudem realisierte er von 1990 bis heute circa 50 Radiosendungen, u.a. bei
ORB und MDR, realisierte drei kurze astrologische TV-Produktionen. Er
arbeitete von 1995 bis 1997 als Kurator der Ausstellung "Melanchthons
Astrologie" für die Lutherhalle Wittenberg, dann das Faust-Museum
Knittlingen, 1998 erschien sein Buch "Astrologie der
Reformationszeit". 1999 zeigte er seine Ausstellung "Millenium -
Antike Sternengötter" in der Abguss-Sammlung Antiker Plastik zu
Berlin-Charlottenburg. Zur Zeit arbeitet er an einem Spielfilm-Drehbuch mit
dem Arbeitstitel "Sternenzauber".

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